Berlin zeigt Solidarität mit der Ukraine
Was nicht nur gestern wichtig war: Am vierten Jahrestag der russischen Invasion in die Ukraine zeigte Berlin am Dienstagabend Solidarität am Brandenburger Tor. „Ich glaube, wir wünschen uns hier alle Frieden“, sagte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU). „Aber was nicht sein darf, ist ein Diktatfrieden. Es geht nicht um Deals, sondern um Werte und Freiheit.“
Wer wirklich wissen will, mit welchem Terror Russland die Menschen in Europa überzieht, sollte sich den ukrainischen Dokumentarfilm „Traces“ ansehen, in dem Frauen über die systematischen Vergewaltigungen russischer Soldaten berichten und der gerade auf der Berlinale den Publikumspreis gewonnen hat (Bericht hier).
Oder die eindringliche Geschichte unserer Kollegin Maria Kotsev lesen (zu finden hier) – sie hat eine Frau in der Ukraine begleitet, die seit vier Jahren auf die Rückkehr ihres Mannes von der Front wartet.