Wenn die Straße, in der man wohnt, zwei Namen hat

Checkpoint-Leser Bernd Rozga beschäftigt eine basale Frage: „Wo wohne ich?“ Das Katasteramt – nicht zuständig. Und nicht einmal Google weiß Bescheid. Von Julius Betschka

Wenn die Straße, in der man wohnt, zwei Namen hat
Foto: Bernd Rozga

Amt, aber unglücklich I: Checkpoint-Leser Bernd Rozga beschäftigt eine sehr grundsätzliche Frage, weshalb er am 1. August eine Mail mit folgendem Betreff an das Katasteramt des Bezirks Steglitz-Zehlendorf schickte: „Wo wohne ich?“ Rozga plagt allerdings nicht die Vergesslichkeit, sondern das Berliner Straßenwesen: Vor kurzem wurden an seinem Wohnort neue Schilder aufgestellt. Laut des einen wohnte er nun „In den neuen Gärten“, laut des anderen „In den Neuen Gärten“ (Beweis hier).