Joachim Huber berichtet über seine Covid-19-Erkrankung

Unser Kollege Joachim Huber musste wegen einer Covid-19-Erkrankung lange künstlich beatmet werden – und während des wochenlangen Komas erlitt er eine Lungenembolie, totales Nierenversagen und einen Herzinfarkt. Im Gespräch mit Maris Hubschmid beschreibt er seinen harten Kampf zurück ins Leben. Über das, was sich auf den Straßen, in vielen Parks und Gaststätten abspielt, sagt er: „Wie man die eigene Position so überhöhen kann, dass man ärztliche Ratschläge missachtet, keine Maske trägt, keinen Abstand hält – das ist mir unverständlich und ich nehme das diesen Leuten persönlich übel. Die demonstrieren für Liebe und Freiheit. Liebe? Das ist Egoismus. Was an Freiheit verliert der Mensch, wenn er sich ein Stück Tuch ins Gesicht hängt?“