Das Tier-Internet ist da
Wipp Wipp, hurra, BATS ist da! Es handelt sich um ein „Broadly Applicable Tracking System“ zur Wildtierbeobachtung. BATS sei ein „Internet of Animals“, teilt das Naturkundemuseum mit, wo das System demnächst präsentiert werden soll. Demnach soll es Fragen beantworten wie „Wie belastbar sind Freundschaften zwischen Vampirfledermäusen?“ Die Technologie „sammelt vollautomatisch und sekundengenau soziale Kontakte zwischen freilebenden Tieren zur Analyse sozialer Netzwerke, beobachtet hochauflösend Flugbahnen in dichtem Wald und zählt gleichzeitig den rasend schnellen Puls.“ Also eine Art 5G-Facebook mit Ultraschall und Stimmungsbarometer.