Kriminelle Krähen und verhedderte Füchse

Das Projekt „Wildtiernah Berlin“ hat alle Pfoten voll zu tun: Seit dem Start im November erreichten die Mitarbeiter bereits mehr als 600 Anfragen und Meldungen – darunter auch einige kuriose Fälle, wie eine Sprecherin jetzt dem Checkpoint erzählte: So hatte es „Wildtiernah Berlin“ schon mit einer kriminellen Krähe zu tun (sie stahl ein Steak vom Balkon), mit „in sich verhedderten Füchsen“ (unter Kennern auch „Paarung“ genannt) und mit einer knallharten Taube, die in einem Treppenhaus ihr Nest verteidigte – bestehend aus Kabelbindern, Drähten und Schrott.