100 Jahre Grüne Woche: Spezialitäten aus Bayern und Bremen
Zum 100. Jubiläum der Grünen Woche futtern wir uns durch (fast) ganz Deutschland und zeigen, wo Sie regionale Spezialitäten probieren können. Heute: Bayern und Bremen.
Kulinarisch ist der Freistaat allgegenwärtig, Brezn, Weißwurst und Obatzda muss man nicht lange suchen, ebenso wenig Bräu-Restaurants wie Augustiner, Hofbräu oder Weihenstephaner. Etwas uriger geht es etwa im „Weißen Röss’l“ in Lichterfelde zu, nach eigenen Angaben das älteste bayerische Gasthaus der Stadt. Die Karte ist ganz nach Söders Geschmack – Veganer haben es eher schwer.
Ein herzliches „Moin“ kommt aus der Bremer Landesvertretung: Adressen mit landestypischer Küche kenne man keine, einschlägige Spezialitäten gebe es aber auch in deutschen Gastwirtschaften. Zum Beispiel Labskaus: Das norddeutsche Nationalgericht gibt’s etwa im Kreuzberger „Peter Schlemihl“ (hier mit Corned Beef, Matjes, Rote Bete und Spiegelei) oder im „Fischer & Lustig“ im Nikolaiviertel (Ochsenbrust, Heringsfilet, Rote Rüben, Spiegelei). Muss man mögen.