Pegelgrenzen, Puffeinsätze und verräterischer O-Saft: Berliner Polizeisprecher erklärt die Vorzüge des „taktischen Biers zur Tarnung“
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Zum Schluss schauen wir heute kurz noch in der Polizei-Akademie vorbei – und lernen einen neuen Begriff kennen, der aus allerlei Unannehmlichkeiten hilft (am besten schreiben Sie sich’s auf den Unterarm, damit Sie ihn im Fall der Fälle immer parat haben). Er lautet: „Taktisches Bier“.
Allerdings gibt es dafür Pegel-Grenzen. Die beiden Zivilbeamten, die am Wochenende mit ihren Waffen Passanten bedrohten und beleidigten, hatten z.B. ordentlich einen gebechert – und zwar „weit über das taktische Bier hinaus“, wie GdP-Sprecher Benjamin Jendro mitteilt.
Hm, müssen sich Polizisten den Einsatz in Berlin etwa schöntrinken? Wir lassen uns das von Benjamin Jendro nochmal genauer erklären, also bitte: „Im Sinn der Tarnung“ ist es demnach auch Polizisten im Einsatz erlaubt, ein Bier zu trinken, sagt er. Und weiter: „Wenn ein Kollege im Puff sagt, ich hätte gerne einen O-Saft, wird er sofort gefragt, ‚Bist du Bulle, oder was?!‘“ Uff… das geht natürlich gar nicht. O-Saft!
Aber was auch immer Sie mit diesen einsatztaktischen Hinweisen anzufangen gedenken: Lassen Sie uns bitte aus dem Spiel – das waren alles streng vertrauliche Informationen.