Neujahrsempfang von Kulturprojekte Berlin: „Yeah ist das Motto für 2026“
Zuletzt schauen wir auf dem Neujahrsempfang von Kulturprojekte Berlin vorbei: „Yeah ist das Motto für 2026“, sagte Geschäftsführer Moritz van Dülmen. Die landeseigene Veranstaltungsagentur setzt für den Senat bekanntlich alles um (vom Rollrasen am Brandenburger Tor über die Lichtgrenze zum Mauerfall bis zur Silvesterparty) und feierte gestern ihren 20. Geburtstag.
„2006 wurde Eisbär Knut geboren – und die Kulturprojekte“, sagte van Dülmen, festlich im schwarzen Hoodie, vor der Bar im Podewil in Mitte. „Danke, dass ihr es schafft, den Sound dieser Stadt, den Puls dieser Stadt immer wieder in Veranstaltungen zu übertragen“, sagte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU).
„Wir sind die, die im Bus hinten sitzen, mit einem Bier in der Hand“, ergänzte van Dülmen. „Und wenn die Mitglieder des Senats unsere Eltern sind, dann sind das ziemlich coole Eltern.“ Zwischenruf aus dem Publikum: „Und was ist mit dem Taschengeld?“ Van Dülmen pragmatisch-schlagfertig: „Das schwankt halt.“ Wegner musste schnell weiter zum Neujahrsempfang bei KPMG, der Rest des kulturellen Berlins tanzte einfach weiter. Alles wie immer.