Zum Abschied: Ich grüße Sie!
Wer als Journalist über Saurier schreibt, will am Ende selbst keiner werden. Und sollte deshalb immer wieder Neues wagen. Nach zehneinhalb Jahren und hiermit 313 geschriebenen Checkpoint-Ausgaben möchte ich mich an dieser Stelle von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, verabschieden. Jede durchgearbeitete Nacht, jede recherchierte Meldung, jeder einzelne Wortwitz, jedes persönliche Gespräch waren mir eine Freude. Das Schreiben, Diskutieren und Nachdenken über unser unkaputtbar verrücktes Berlin hat mich immer wieder aufs Neue neugierig gemacht und hoffentlich nicht nur mir gezeigt, warum wir hier so gerne leben: weil die Menschen ihre Herzlichkeit tief im Herzen tragen.
Ich werde beim Tagesspiegel unserer Stadt verbunden bleiben, etwa durch meine wöchentlichen Kommentare im „Berliner Rundfunk“ (zu finden hier) und als Teil unserer Checkpoint-Revue, bei der ich wahre Liebesgeschichten aus Berlin vorlese (Tickets gibt’s hier). Ab sofort werde ich mich wieder verstärkt um die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Ostdeutschland kümmern, denn vor den wichtigen Wahlen braucht die Demokratie eine mit Empathie informierte Öffentlichkeit. Sie können also gern weiterhin von mir lesen in unserem wöchentlichen Newsletter „Im Osten“ – zum kostenlosen Abo geht es hier.
Ich würde mich sehr freuen, wenn wir miteinander verbunden bleiben. Und immer neugierig aufeinander sind.