Sie wollen Berlins schnellsten Überblick? Jeden Morgen die wichtigsten Nachrichten der Stadt – mit uns verpassen Sie nichts!
...aber jetzt, wo Sie schon da sind: Testen Sie die Checkpoint Kurzstrecke und lesen Sie Berlins beliebtesten Newsletter mit allen wichtigen Nachrichten und Aufregern der Stadt. Gratis. Von Herausgeber Lorenz Maroldt
Sie wollen Berlins schnellsten Überblick? Jeden Morgen die wichtigsten Nachrichten der Stadt – mit uns verpassen Sie nichts!
...aber jetzt, wo Sie schon da sind: Testen Sie die Checkpoint Kurzstrecke und lesen Sie Berlins beliebtesten Newsletter mit allen wichtigen Nachrichten und Aufregern der Stadt. Gratis. Von Herausgeber Lorenz Maroldt
Die Currywurst kommt gar nicht aus Berlin
Eine extrascharfe Meldung wurde uns gestern aus Duisburg serviert: Die Schimanski-Stadt beansprucht den Titel als Geburtsort der Currywurst für sich – und um das gleich mal festzuhalten, schraubte Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link eine entsprechende Plakette vor „Peter Pomm’s Pusztetten-Stube“ an. Bisher galt die Berlinerin Herta Heuwer als Erfinderin der Currywurst – sie hatte 1949 in ihrer Imbissbude am Stuttgarter Platz die „Chillup“-Soße zusammengemixt. Doch jetzt wurde eine Rechnung gefunden, der zufolge Peter „Pomm“ Hildebrand bereits 1936 englisches Curry bezog, in die Tomatensoße kippte und seine Würstchen damit tränkte. Jahrzehnte später kleckerte das Zeug dann hier in Duisburg auf die Jacke von Götz George alias Kommissar „Schimmi“, zu dessen bekanntesten Sprüchen „Wo ist meine Currywurst?“ gehörte. Geboren ist der Ruhrpott-Held übrigens nicht in Duisburg, sondern in Berlin.