Berliner Gesellschaft
Geburtstag – Minu Barati (47), Filmproduzentin und Drehbuchautorin / Juppy Becher (74), Mitbegründer der ufaFabrik in Tempelhof / Anette Brücher Herpel, „Allet, Juute zum Jeburtstach, Kommunikationsgenie und Schätzchen vom Schatzmeister – juut jeschossn, geht doch!“ / Carola Bühnemann (57), „schweizerisch-deutsche theologische Ökonomin aus Schmargendorf“ / Tino Eisbrenner (60), Liedermacher, Theaterdarsteller / Katja Flint (63), Schauspielerin / Unda Hörner (61), Schriftstellerin / Holger Krestel (67), für die FDP im AGH /
„Unserem Freund Manuel aus der 6. ! zum 38. Geburtstag! Liebe Grüße, Tom und Paule“ / „Lieber Michael, Freund und Bbr. wir gratulieren dir sehr herzlich. ad multos annos: vivat, crescat, floreat! Beatrix und Wolf-Dietrich“ / Cornelia Schmalz-Jacobsen (88), Politikerin (FDP) / Marcus Ulbricht (52), Regisseur und Drehbuchautor
Sonnabend –
Konrad Endler (51), Schriftsteller und Musiker /
Judith Holofernes (46), Musikerin, früher Sängerin und Gitarristin der Band „Wir sind Helden“ /
Alexandra Maria Lara (44), Schauspielerin /
Karl-Theodor Paschke (87), ehem. Generalinspekteur der Vereinten Nationen (1994-99), deutscher Diplomat
Sonntag –
Rebecca Immanuel (52), Schauspielerin /
Martin Klesmann (52), Sprecher der Senatsverwaltung für Bildung /
Achim von Borries (54), Filmregisseur und Drehbuchautor, u.a. „Babylon Berlin“ /
Eberhard Diepgen (81), CDU-Politiker, ehem. Regierender Bürgermeister (1984-1989 und 1991-2001) /
Annemone Haase (92), Schauspielerin /
Nils Körber (26), ehem. Torwart bei Hertha
Gestorben – Friederike Badekow, geb. Dunker, * 7. November 1936 / Ingrid Freymann, * 10. November 1931 / Angelika Großekettler, * 23. Juni 1944 / Ilse Haftenberger, geb. Meyer, * 30. April 1936 / Hans Joachim Rieseberg, * 7. November 1941
Stolperstein – Simon Deutschkron kam am 1. November 1864 in Betsche (heute Pszczew, Polen) zur Welt. Im Jahr 1888 heiratete er Sara Lewin in Soldin. Die Eheleute bekamen drei Kinder die gesamte Familie zog von Soldin nach Berlin, wo Simon Deutschkron ein Haus für seine Familie kaufen konnte. Zur NS-Zeit war die Familie gezwungen, das Haus zu verkaufen. Sara und Simon Deutschkron wurden am 10. September 1942 ins Ghetto Theresienstadt deportiert. Sara Deutschkron kam dort am 25. Oktober ums Leben, Simon Deutschkron heute vor 80 Jahren, am 11. November 1942. An der Flughafenstraße 24 in Neukölln erinnert seit 2015 ein Stolperstein an Simon Deutschkron und seine Frau Sara.