Berliner Gesellschaft
Geburtstag – Bettina König (47), Politikerin (SPD), seit 2016 Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses sowie stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion / „Heute gratulieren wir unserer Freundin Barbara M.-B. und wünschen ihr Gesundheit und weiter viel Kraft, Deine Freunde Dagmar und Christoph“ / Ludger Pesch (67), Pädagoge, seit Dezember 2023 Vorstandsmitglied des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin / Ilja Richter (73), Schauspieler, Sänger und Fernsehmoderator, vor allem bekannt für die Moderation der Musiksendung „Disco“ in den 1970er Jahren / Esther Sedlaczek (40), Moderatorin und Sportjournalistin, moderiert u.a. seit 2021 die ARD-„Sportschau“ / Anja Tuckermann (64), Autorin und Journalistin, eins ihrer bekanntesten Bücher ist der Roman „Muscha. Ein Sinti-Kind im Dritten Reich“
Nachträglich: „Liebe Doro, zu deinem heutigen 65.+ die allerherzlichsten Glückwünsche! 🎂 Alles, was du dir selber erträumst, möge in Erfüllung gehen! Dazu gehören vor allem Gesundheit, Liebe und ausreichend Penunze, ohne das wären wir verloren. Eine wunderschöne Feier wünscht dir Annemie! 🌸“
Gestorben – Prof. Dr. Gisela Bock, * 28. Juli 1942, verstorben am 7. November 2025 / Prof. Gernot Nalbach, * 27. Oktober 1942, verstorben am 7. November 2025 / Dr. Rüdiger-Rolf Salloch-Vogel, * 5. November 1939, verstorben am 8. November 2025 / Reinhard Stawinski, 4. August 1949, verstorben am 16. November 2025 / Dr. Reiner Stemme, * 19. Dezember 1939, verstorben am 31. Oktober 2025 / Monika Rutenberg (geb. Schmidt), * 15. April 1945, verstorben am 1. November 2025 / Jürgen Wäldrich, * 20. Dezember 1947, verstorben am 10. November 2025
Stolperstein – Mahjub bin Adam Mohamed wurde 1904 als Sohn eines sudanesischen Söldners in der damaligen Kolonie Deutsch-Ostafrika geboren. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs trat er als Kindersoldat in die Kompanie des Vaters ein. Ende 1929 zog er nach Berlin und arbeite bis 1941 in dreiundzwanzig Filmen als Statist und Schauspieler mit kleinen Sprechrollen. Im September 1941 wurde er von den Nazis in das KZ Sachsenhausen deportiert, wo er drei Jahre später, am 24. November 1944 wegen der unmenschlichen Haftbedingungen starb. Heute erinnert ein Stolperstein in der Brunnenstraße 193 in Mitte an Mahjub bin Adam Mohamed.