Berlin heute
Verkehr – Waltersdorfer Straße (Bohnsdorf): Stadtauswärts ist die Straße zwischen Schulzendorfer Straße und Dahmestraße bis Ende Mai für den Kfz- und Radverkehr gesperrt. Umleitungen sind ausgewiesen.
Mitte: Ab 16 Uhr bis ca. 20 Uhr kommt es zu umfangreichen Verkehrsstörungen und Straßensperrungen aufgrund mehreren Großdemonstrationen. In der Zeit von 11-22 Uhr ist die Straße Unter den Linden in Richtung Alexanderplatz zwischen Wilhelmstraße und Glinkastraße für den Kfz-Verkehr gesperrt. Auch eine Sperrung der Behrenstraße wird erwartet.
Tiergarten bis Kreuzberg: Eine Demonstration kann in der Zeit von 16 bis 19 Uhr zur Verkehrsstörungen entlang der Strecke Potsdamer Platz, Stresemannstraße, Anhalter Straße, Wilhelmstraße, Kochstraße, Rudi-Dutschke-Straße und Oranienstraße bis zum Oranienplatz führen.
Nahverkehr – S45, S46, S47, S8, S85 und S9:
Von 4 Uhr bis 06.03.2023, Betriebsbeginn ist der S-Bahnverkehr zwischen Baumschulenweg und Altglienicke/Grünau/Spindlersfeld sowie Treptower Park <> Warschauer Straße (S9-Kurve) unterbrochen. Es fahren Busersatzverkehre auf mehreren Linien. Zwischen Baumschulenweg und Treptower Park ist ein Pendelverkehr mit Umsteigen in Plänterwald eingerichtet.
Demonstration – Heute sind 22 Demos angemeldet (Stand 23.2., 14 Uhr), u.a. „Trauerweg für die Opfer des Krieges in der Ukraine“: 30 Menschen, Albrechtstraße 26 (Ukrainischen Botschaft), Friedrichstraße, Unter den Linden 63, Pariser Platz (vor Absperrung Botschaft USA) (10.45-13 Uhr)
„Friedenszug: Frieden für die Ukraine und weltweit!“: 1.000 Personen, Neptunbrunnen, Karl-Liebknecht-Straße, Unter den Linden, Wilhelmstraße, Reichstagsufer, Platz der Republik (12-15 Uhr)
„Ein Jahr völkerrechtswidriger Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine - Gedenken an die Opfer in der Ukraine“: 50 Teilnehmende, Unter den Linden 63 (Russische Botschaft) (12-19 Uhr)
„Mahnwache zum Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine“: 50 Protestierende, Die Linke, Unter den Linden 63-65 (14-15 Uhr)
„Frieden in der Ukraine“: 20 Versammelte, Initative To Action Plus TV, Frankfurter Allee 50 (14-20 Uhr)
„Demonstration gegen den heimtückischen russischen Überfall auf die Ukraine. Gedenken an die Opfer des aggressiven russischen Imperialismus.“: 1.000 Personen, Demokratie-Jahr, Platz des 18. März (16-18 Uhr)
„Wir Werden nie Vergessen #Fullscale Freedom“: 12.500 Menschen, Karl-Marx-Allee 34 (Cafe Kyiv/Moskau), Karl-Liebknecht-Straße, Unter den Linden, Reichstagsufer, Yitzhak-Rabin-Straße, Straße des 17. Juni, Erweiterung bis Siegessäule möglich (16-20 Uhr)
Sonnabend – Heute sind 33 Demos angemeldet (Stand: 23.2., 14 Uhr), u.a. „Gedenkmarsch zu Ehren afrikanischer Opfer von Versklavung, Kolonialismus, Neukolonialismus und Rassismus“: 150 Personen, Bündnis KADIB, Wilhelmstraße 92, Anton-Wilheln-Amo-Straße, Unter den Linden, Humboldt Forum (10-16 Uhr)
„Über Inflation, Wohnungslosigkeit und zu teure Mieten“: 20 Teilnehmende, Stuttgarter Platz (12-17 Uhr)
„For our Sisters!“: 25 Menschen, Pariser Platz 7 (13-14 Uhr)
„Verurteilung der klaren Verletzung der Menschenrechte durch das Kindertötungsregime der Islamischen Republik im Iran. (...)“: 200 Protestierende, Verein Liberation, Werdescher Markt 1 (13-16 Uhr)
„Jeder Skandal ist einer zu viel. Schluss mit Nazis, Rassist*innen und rechten Netzwerken in den Sicherheitsbehörden“: 100 Versammelte, Oranienplatz (13-16 Uhr)
„Frieden in der Ukraine“: 10.000 Personen, angemeldet von Sahra Wagenknecht, Platz des 18. März (14-16 Uhr)
Sonntag – Heute sind 11 Demos angemeldet (Stand: 23.2., 14 Uhr), u.a. „Die Bürgerinitiative #WIRamLEO fordert mehr Aufmerksamkeit für die Situation am Leopoldplatz!“: 150 Menschen, Leopoldplatz, Schulstraße, Müllerstraße, Leopoldplatz (15-17 Uhr)
„47. Jubiläum der Sahrauischen Republik Freiheit für die Westsahara, Freiheit für alle unterdrückten Völker“: 150 Versammelte, Hertzbergplatz, Sonnenallee/Rossegger Straße, Sonnenallee/Fuldastraße, Sonnenallee/Hobrechtstraße, Hermannplatz (15-19 Uhr)
„Gedenken an Chodschali Massaker in Aserbaidschan am 26.02.1992“: 50 Personen, Aserbaidschanische Gemeinde in Deutschland, Pariser Platz 1 (16-19 Uhr)
Gericht – Nach dem Tod eines Hertha-Fans beginnt der Prozess gegen einen 24-Jährigen wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Er soll den 55-Jährigen nach einem Fußballspiel der Vereine Hertha BSC und Hamburger SV in Berlin so heftig mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, dass dieser ungebremst zu Boden fiel und schwere Kopfverletzungen erlitt. Er starb in einem Krankenhaus (9.15 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal 704).