Berlin heute
Verkehr – Leibnizstraße (Charlottenburg): Die Straße ist für ca. vier Wochen in beiden Richtungen zwischen Kantstraße und Goethestraße für den Kfz-Verkehr gesperrt (BVG frei).
Frohnauer Straße (Frohnau): Bis 18 Uhr ist die Straße in beiden Richtungen zwischen Welfenallee und Karmeliterweg gesperrt.
Kottbusser Damm (Kreuzberg): In Richtung Kottbusser Tor ist die Fahrbahn in Höhe Bürknerstraße bis Mitte August auf einen Fahrstreifen verengt.
Schnellerstraße (Niederschöneweide): Auf der B96a stehen bis Mitte Oktober nur zwei Fahrstreifen je Richtung in Höhe Karlshorster Straße zur Verfügung.
Markstraße (Reinickendorf): Bis 15.8. ist die Fahrbahn Richtung Louise-Schroeder-Platz zwischen Holländerstraße und Walderseestraße auf einen Fahrstreifen verengt.
Nahverkehr – S-Bahn – S5: Von 21.45-1.30 Uhr fahren keine Züge der Linie zwischen Strausberg Nord und Hoppegarten.
S8: Von 22 bis 1.30 Uhr fahren keine Züge der Linie zwischen Schönhauser Allee und Blankenburg.
Demonstration – Für heute sind 13 Demos angemeldet (Stand 6.8., 16 Uhr), u.a. „‚Camp of Resistance‘ – Gegen die Blockade humanitärer Hilfe für Gaza; gegen Waffenlieferungen; gegen Unterdrückung, für die Umsetzung des internationalen Haftbefehls gegen B. Netanjahu und J. Gallant“: 150 Protestierende, Bündnis Solidarität NRW, Heinrich-von-Gagern-Straße (0-24 Uhr)
„Wir machen Deutschland zum Diplomatieland und Friedensland Nr. 1 – eine Friedensmahnwache“: acht Menschen, Marzahner Promenade 8 (10-13 Uhr)
„Schritttempolauf auf den verkehrsberuhigten Straßen im Klausenerplatz-Kiez“: 30 Teilnehmende, Kiezbündnis Klausenerplatz, Kläre-Bloch-Platz, Seelingstraße, Knobelsdorffstraße (16-17.30 Uhr)
„Gefangen seit 670 Tagen: Wir fordern Freiheit für die Hamas-Geiseln! Wir schweigen nicht. Für das Leben der Geiseln zählt jede Sekunde. Bringt sie endlich nach Hause! (...)“: 300 Demonstrierende, Pariser Platz, Rosenthaler Platz, Brunnenstraße/Veteranenstraße (16.45-18.15 Uhr)
„Mahnwache gegen Antisemitismus – Gegen jeden Antisemitismus, ob rechts, links, jihadistisch oder aus der Mitte unserer Gesellschaft – Jüdisches Leben schützen (...)“: 100 Teilnehmende, Initiative Mahnwache gegen Antisemitismus, Brunnenstraße 176 (18-21 Uhr)
Gericht – Im Prozess um die tödliche Messerattacke auf eine 27-jährige Frau in Berlin-Marzahn sind Plädoyers und Urteil geplant. Angeklagt ist der Ex-Lebensgefährte. Der 29-Jährige soll die junge Mutter im Fahrstuhl eines Mehrfamilienhauses mit 85 Messerstichen ermordet haben. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Femizid aus. Der Mann habe aus übersteigertem Besitzdenken heraus gehandelt (9.30 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal A537).