Berlin heute
Verkehr – A113 (Schönefeld-Zubringer): Sperrung von 21 bis 5 Uhr in beiden Richtungen zwischen AS Späthstraße und AS Schönefeld-Nord.
Kaiserdamm (Charlottenburg): Fahrstreifenverengung zwischen Messedamm und Rognitzstraße (bis Mitte Juli).
Leipziger Straße (Mitte): Fahrstreifenverengung ab 10 Uhr (bis Mitte Juli).
Adlergestell (Schmöckwitz): Fahrstreifenverengung ab 8 Uhr hinter der Vetschauer Allee (bis Mitte Juli).
Märkischen Allee (Marzahn): Fahrstreifenverengung stadtauswärts Höhe Raoul-Wallenberg-Straße. Die Anbindung Raoul-Wallenberg-Straße ist in beiden Richtungen gesperrt (bis Samstag).
Nahverkehr – U1/U3: Bis zum 12. August halten die Linien Richtung S/U-Bhf Warschauer Straße nicht im U-Bhf Nollendorfplatz.
S41/42/S46: Ersatzverkehr mit Bussen von 22 bis 1.30 Uhr zwischen Halensee und Beusselstraße. Die Linie S46 verkehrt verkürzt bis Tempelhof (bis 1. Juli).
Regionalverkehr – Kein Zugverkehr von 21.15 bis 2 Uhr der Züge RE 3736, 3744, 3737 und 3741 zwischen Berlin Ostbahnhof/Flughafen BER – Terminal 5 und Wünsdorf-Waldstadt.
Demonstration – „Warnstreik im Rahmen einer Tarifrunde“: 250 Teilnehmende, Verdi, Torgauer Straße (7-12 Uhr)
„Gegen das Wohnungs- und Unterkunftsproblem für Studierende in Berlin“: Drei Demonstrierende, Rathausstraße 15 (8-18 Uhr)
„Freiheit für Ziya Ibrahimov und andere eingewanderte politische Gefangene“: Zehn Protestierende, Wähle das Demokratische Aserbaidschan e.V., Werderscher Markt 1 (10-18 Uhr)
„Keine Abrissgenehmigung durch von Dassel! Habersaath bleibt!“: 50 Personen, Karl-Marx-Allee 31 (15-18 Uhr)
„Flächengerechtigkeit: Knappe Flächen im städtischen Bereich besser nutzen als Autos darauf abzustellen“: 15 Teilnehmende, Greenpeace, Tucholskystraße 31 (18.30-21 Uhr)
Gericht – Ein 38-Jähriger, dem mehrere Straftaten zur Last gelegt werden, kommt auf die Anklagebank. In einem Fall soll er einen Fußgänger mit einem Messer bedroht haben. Zudem werden ihm Diebstähle zur Last gelegt (9.30 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal 500).
Universität – Fernab von Zahlen und Statistiken widmen sich die Kulturwissenschaftlerinnen Uljana Bychenkova und Anna Scherbyna den Artikulationsformen subjektiver Bewältigung von Kriegserfahrungen. Kontinuierlich wechselnde Plakate zieren den Campus der Freien Universität und zeigen Auszüge aus den gesammelten Dokumentationen – von sozialen Netzwerken über Briefe und Interviews mit Gebliebenen und Geflüchteten. In der Garystraße 55 (Raum 101) erzählen die Forscherinnen heute von 10 bis 12 Uhr von ihrer graphischen Aktion „Fakt und Affekt“.