Berlin heute
Verkehr – A115 (AVUS): Täglich von 9-17 Uhr ist der rechte Fahrstreifen in Richtung Dreieck Funkturm zwischen AS Spanische Allee und AS Hüttenweg gesperrt.
Am Seegraben (Altglienicke): Zwischen Schützenstraße und Alexander-Meißner-Straße steht bis Juli in beiden Richtungen nur jeweils ein Fahrstreifen zur Verfügung.
Hauptstraße (Alt-Hohenschönhausen): In Richtung Suermondtstraße steht hinter der Wartenberger Straße für ca. einen Monat nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Für den Fuß- und Radverkehr ist eine gesonderte Umleitung ausgewiesen.
Hallesches Ufer/ Reichpiestufer (Kreuzberg): Die Anbindung der Köthener Straße ist bis Oktober für den Kfz-Verkehr unterbrochen.
Wilhelmsruher Damm (Rosenthal): In Richtung Eichborndamm ist die Fahrbahn bis Mitte März zwischen Quickborner Straße und Uhlandstraße für den Kfz-Verkehr gesperrt. Eine Umleitung ist ausgewiesen.
Demonstration – In Berlin finden heute 19 Demos statt (Stand 12.2., 11.30 Uhr), u.a. „Mahnwache vor dem RKI (...)“: 15 Personen, Nordufer 20 (12-14 Uhr)
„Stoppt den Krieg! Frieden und Freiheit für die Ukraine! Jetzt!“: 15 Menschen, Alt-Müggelheim (17.45-19 Uhr)
„WIR STEHEN FÜR ... Rücktritt & Sanktionen für Verantwortliche der Coronapolitik.“: 300 Demonstrierende, Elcknerplatz, Bahnhofstraße, Dahmebrücke, Alt-Köpenick, Schloßplatz (17.45-22 Uhr)
„Demoparty - wir feiern 1 Jahr Demo Köpenick“: 300 Personen, Alt-Köpenick 39 (18-22 Uhr)
„Wir sind Vielfalt! Solidarität ist unsere Stärke. Gegen rechtsoffene Versammlungen aller Art und überall!“: 200 Menschen, Stargarder Straße 77 (19-21.30 Uhr)
Gericht – Der Prozess um einen Schmuggel mehrerer Tonnen Kokain aus Südamerika nach Deutschland geht weiter. Zehn Männer sind angeklagt. Die 33- bis 63-Jährigen sollen international agiert haben. Rauschgift sei hochprofessionell über ein Geflecht von Scheinfirmen per Seecontainer transportiert worden (9.30 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal 500).
Universität – Am Großbritannien-Zentrum der Humboldt-Universität stellt Stuart Ward von der Universität Kopenhagen ab 17 Uhr sein neues Buch „Untied Kingdom: A Global History of the End of Britain“ vor. Ward zeichnet in seinem Buch nach, wie Großbritannien seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs auf der ganzen Welt gesehen und erlebt wurde. An der Diskussionsrunde nehmen Almuth Ecke (Universität Mannheim), Caroline Kögler (WWU Münster), Harshan Kumarasingham (University of Edinburgh) und Stuart Ward teil. Um eine Anmeldung wird gebeten.