Berlin heute
Verkehr – A10 (Östlicher Berliner Ring): In den folgenden Nächten (29./30.7. und 30./31.7.) ist die Autobahn, jeweils von 20 bis 5 Uhr, in Fahrtrichtung Dreieck Spreeau zwischen der Anschlussstelle Freienbrink und dem Dreieck Spreeau gesperrt.
Kantstraße (Charlottenburg): Die Einbahnstraßenregelung der Fasanenstraße zwischen Kantstraße und Hardenbergstraße wurde gedreht. Bis 2027 ist die Straße in Richtung Kantstraße gesperrt.
Märkische Allee (Marzahn): Bis Mitte August ist die Fahrbahn stadtauswärts zwischen Allee der Kosmonauten und Poelchaustraße auf zwei Fahrstreifen verengt und verschwenkt.
Unter den Linden (Mitte): Bis Ende September ist Richtung Brandenburger Tor das Linksabbiegen an der Kreuzung Neustädtische Kirchstraße/Glinkastraße nicht möglich.
Dammweg (Neukölln): Die Straße ist bis auf Weiteres stadteinwärts in Höhe Aronsstraße gesperrt.
Martin-Luther-Straße (Schöneberg): Bis Ende Oktober ist die Fahrbahn in beiden Richtungen in Höhe Fuggerstraße auf einen Fahrstreifen je Richtung verengt und verschwenkt. Das Linksabbiegen an der Kreuzung ist nicht möglich. Die Querung der Straße ist gesperrt.
Demonstration – Für heute sind neun Demos angemeldet (Stand 28.7., 15.30 Uhr), u.a. „Die Botschaft muss geschlossen werden“: zehn Demonstrierende, O.I.P.M., Podbielskiallee 69 (0-24 Uhr)
„Beendet die Abschiebung jesidischer Flüchtlinge aus Deutschland“: 30 Teilnehmende, Jesidische Kultur und Gemeinschaft, Konrad-Adenauer-Straße 1 (10-18 Uhr)
„Die Verfolgung von FALUN DAFA / FALUN GONG-Praktizierenden in China beenden. Die Diktatur der Kommunistischen Partei Chinas auflösen“: fünf Protestierende, Falun Dafa Verein, Jannowitzbrücke (10.30-13 Uhr)
„Aufklärung für den Frieden“: 20 Menschen, Schildbürger, Luisenhain (16.30-18.30 Uhr)
„Drag saves lives“: 300 Teilnehmende, John-F.-Kennedy-Platz (19-21.30 Uhr)
Gericht – Nach beinahe tödlichen Schüssen in einer Bar in Berlin-Wilmersdorf müssen sich zwei 54- und 24-jährige Männer wegen versuchen Mordes verantworten, eine 37-jährige Frau ist wegen Beihilfe mitangeklagt. Der 54-Jährige habe das Opfer (27) für den Tod seines Bruders verantwortlich gemacht. Erst sei es zu einem Streit gekommen, dann habe der ältere Angeklagte den 24-Jährigen angewiesen, den 27-Jährigen zu erschießen. Der Mann sei lebensgefährlich verletzt worden (9 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal A217).