Berlin heute
Verkehr – A100/A111 (Stadtring): In der Nacht, von 21 bis 5 Uhr, ist die A100 in Fahrtrichtung Neukölln zwischen den Anschlussstellen (AS) Jakob-Kaiser-Platz bzw. AS Heckerdamm und AS Hohenzollerndamm gesperrt.
Wintersteinstraße (Charlottenburg): Ab dem Morgen bis zum 22. Oktober 2024 ist die Straße zwischen Charlottenburger Ufer und Alt-Lietzow in Fahrtrichtung Sömmeringstraße für den Kfz-Verkehr gesperrt.
Fürstendamm (Frohnau): Bis Mitte November regelt eine Baustellenampel den Verkehr zwischen Hattenheimer Straße und Rüdesheimer Straße.
Greifswalder Straße (Prenzlauer Berg): Stadteinwärts ist die Fahrbahn zwischen John-Schehr-Straße und Danziger Straße bis Ende Dezember auf einen Fahrstreifen verengt. Das Linksabbiegen in die Danziger Straße ist nicht möglich.
Demonstration – Für heute sind 27 Demos angemeldet (Stand 11.10., 13 Uhr), u.a. „Kitas zur Chefsache - Verhandlung für pädagogische Qualität und Entlastung JETZT“: 1.500 Demonstrierende, Verdi, ab Rathausstraße 15 (Vorplatz Rotes Rathaus) über Jüdenstraße, Spandauer Straße, Molkenmarkt bis Klosterstraße (9-11.30 Uhr)
„Stoppt den WHO-Pandemievertrag“: 30 Demonstrierende, Stauffenbergstraße 13-14 (9.30-19 Uhr)
„Woche der seelischen Gesundheit - Gemeinsam Hand in Hand“: 250 Menschen, BA Pankow von Berlin, ab Prenzlauer Allee/Ecke Diesterwegstraße über Schönhauser Allee bis Breite Straße auf dem Marktplatz, hier ist anschließend ein kleines Familienfest geplant (14.45-16.15 Uhr)
„100 Jahre Jugendamt - Wir gratulieren! Kritik an Einsparungen in der Kinder- und Jugendhilfe. Verschwendung von Geldern für Feierlichkeiten, während wir massive Kürzungen erleben“: 100 Personen, DBSH Berlin, Rathausstraße 15 (16-18 Uhr)
„Nein zu der nuklearen Teilhabe“: 30 Personen, Georgenstraße 25 (17-19 Uhr)
Gericht – Rund 50 Jahre nach einem tödlichen Schuss am damaligen DDR-Grenzübergang Bahnhof Friedrichstraße wird ein Urteil im Mordprozess gegen einen Ex-Stasi-Offizier erwartet. Der heute 80-Jährige soll 1974 einen Polen, der zuvor mit einer Bombenattrappe seine Ausreise in den Westen erzwingen wollte, erschossen haben. Der Angeklagte soll mit der „Unschädlichmachung“ des Opfers beauftragt gewesen sein. Zwölf Jahre Haft beantragte die Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung plädierte auf Freispruch (11.00 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal 142).