Berlin heute
Verkehr – A10 (Östlicher Berliner Ring): Die Straße ist von 0 bis 5 Uhr in Fahrtrichtung Dreieck Barnim zwischen dem Dreieck Spreeau und der Anschlussstelle Freienbrink gesperrt.
A115: Die Straße ist stadteinwärts von 21 bis 5 Uhr zwischen den Anschlussstellen Kleinmachnow und Spanische Allee gesperrt.
Schmiljanstraße (Friedenau): In Richtung Bundesallee ist, zwischen Handjerystraße und Friedrich-Wilhelm-Platz, die Fahrbahn auf einen Fahrstreifen verengt (bis Mitte August).
Kladow bis Tiergarten: Wegen eines Gedenkmarsches, der nicht überholt werden kann, kommt es (8 bis 16 Uhr) von Kladower Damm über Messedamm und Straße des 17. Juni bis zur Hildebrandstraße zu Verkehrseinschränkungen. Um ca. 14 Uhr wird die Scheidemannstraße beidseitig gesperrt.
Stralauer Straße (Mitte): Bis Freitagnachmittag ist die Fahrbahn stadtauswärts zwischen Klosterstraße und Waisenstraße auf einen Fahrstreifen verengt.
Regionalverkehr – RE3: Ab 23.30 Uhr bis Freitag, 10.30 Uhr, fallen zahlreiche Züge zwischen Pasewalk/Schwedt (Oder) und Berlin Südkreuz in verschiedenen Teilabschnitten aus.
Demonstration – Für heute sind 14 Demos angemeldet (Stand 30.7., 17 Uhr), u.a. „Sicherer Umgang mit Atommüll – Unterschriftenübergabe an Vertreter BMUKN“: 15 Teilnehmende, Ausgestrahlt, Stresemannstraße 128 (9.30-11 Uhr)
„Mahnwache für Palästina“: 25 Demonstrierende, Generation Palestine, Wittenbergplatz 1 (16-19 Uhr)
„Schritttempolauf auf den verkehrsberuhigten Straßen im Klausenerplatz-Kiez“: 30 Teilnehmende, Kiezbündnis, Knobelsdorffstraße, Seelingstraße (16-17.30 Uhr)
„Worte statt Waffen, friedensfähig statt kriegstüchtig“: 40 Protestierende, Unter den Linden 4, Frankfurter Allee, Allee der Kosmonauten 16 (18-20 Uhr)
„Solidarität mit Swaida gegen [den] Völkermord“: 100 Demonstrierende, Jägerstraße 39-40 (19-21 Uhr)
Gericht – Der Prozess um die tödliche Messerattacke auf eine 27-jährige Frau in Berlin-Marzahn geht möglicherweise in die Schlussphase. Angeklagt ist ihr Ex-Lebensgefährte. Der 29-Jährige soll die Frau im Fahrstuhl eines Mehrfamilienhauses mit 85 Messerstichen ermordet haben. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Femizid aus. Der Mann habe aus übersteigertem Besitzdenken heraus gehandelt (9.30 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal A537).