Berlin heute
Verkehr – Torstraße (Mitte): Von 6 bis 18 Uhr ist die Straße in Richtung Karl-Liebknecht-Straße zwischen Ackerstraße und Rosenthaler Platz auf einen Fahrstreifen verengt.
Tiergarten: Verkehrsstörungen von 7.30 bis 12 Uhr ab Scharounplatz über Herbert-von-Karajan-Straße zur Tiergartenstraße zwischen Stauffenbergstraße und Hildebrandstraße.
Adlergestell (Adlershof): Die Fahrbahn ist hinter dem S-Bhf Johannisthal von 9 bis 15 Uhr auf einen Fahrstreifen verengt.
Mecklenburgische Straße (Wilmersdorf): Die Fahrbahn ist in Höhe Forckenbeckstraße auf einen Fahrstreifen je Richtung verengt. Das Linksabbiegen in die Forckenbeckstraße ist nicht möglich (bis Mitte Dezember).
Nahverkehr – S3, S5, S7, S75 und S9: Ab 22 Uhr ist der Streckenabschnitt zwischen Ostbahnhof und Friedrichstraße unterbrochen (bis 6. November). Ausweichend kann auch der Regionalverkehr (RE1, RE2, RE7, RE8 und RB23) in diesem Abschnitt genutzt werden.
Demonstration – Für heute sind 18 Demonstrationen (Stand 25.10., 14 Uhr) angemeldet, u.a. „Auftakt-Verhandlungen zur Tarifrunde der Länder“: 350 Menschen, Verdi Berlin, Tiergartenstraße 15 (7-11 Uhr)
„Mahnwache zur Unterstützung von Wissenschaftlerin vor Gericht“: Zehn Teilnehmende, Kirchstraße 6 (9-9.30 Uhr)
„Der Armut endlich den Kampf ansagen“: 30 Demonstrierende, Förderverein gewerkschaftliche Arbeitslosenarbeit e.V., Müllerstraße 147 (14-17 Uhr)
„Circus Ja – aber ohne Tiere. (...) Auf diese Problematik und mit dem Wissen, dass Circus auch ohne den Einsatz von Tieren bestens funktioniert, wollen wir hinweisen.“: 20 Protestierende, Partei Mensch Umwelt Tierschutz, Klosterstraße (16.30-20 Uhr)
„Stoppt den Flächenbrand in Nahost“: 150 Teilnehmende, Internationalistisches Bündnis Berlin, Karl-Marx-Straße 83 (17-19 Uhr)
Gericht – Ein Klimademonstrant muss sich nach einer Farbattacke am Bundeskanzleramt wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung verantworten. Der 48-Jährige soll eine Wand mit schwarzer Farbe beschmiert haben (9 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal 456).
Universität – Die Humboldt-Universität ruft die Schriftstellerin Mori Mari zurück ins Gedächtnis: Bei dem Vortrag „Luxuriöse Armut“ wird eins ihrer Schlüsselwerke über einen hedonistischen Lebensstil in finanziell schwierigen Zeiten zutage gebracht. Die anderthalbstündige Lesung beginnt um 18.15 Uhr in der Luisenstraße 39 (Mori-Ogai-Gedenkstätte).