Berlin heute
Verkehr – Oranienburger Chaussee (Frohnau): Ab 15 Uhr bis Montagmorgen in beiden Richtungen zwischen Hubertusweg und Landesgrenze gesperrt.
Hellersdorf und Mitte: Von 17.30 bis 22 Uhr sorgt ein Fahrzeugkorso weiträumig für Verkehrseinschränkungen.
Karlshorster Straße (Lichtenberg): Sperrung in Richtung Marktstraße
Nahverkehr: U5: Inbetriebnahme des neuen Bahnhofs „Museumsinsel“ gegen Mittag.
Regionalverkehr: FEX: Ausfall zwischen Berlin und Flughafen BER T1-2 bis 17. Juli.
Demonstration – Von 8.30 bis 10 Uhr demonstrieren etwa 250 Berliner Krankenhausbeschäftigt für „TVöD und Entlastung für alle“ am Franz-Mehring-Platz 1, angemeldet von Verdi. Um 10 Uhr starten die Indigenous People of Biafra einen Umzug mit etwa 200 Teilnehmenden ab Markgrafenstraße 63 für „Freiheit für Nnamdi Kanu dem Führer der IPOB und Mitteilung eines zeitnahen Referendums“. Samstag: Von 12-16 Uhr radeln etwa 100 Teilnehmende bei der Oben-Ohne-Fahrrad-Demo vom Mariannenplatz zum Tempelhofer Feld. Motto: „Für Gleichberechtigung aller Körper, gegen Diskriminierung von Frauen-Körpern im öffentlichen Raum“. Die Initiative Mensch-zu-Mensch-Aktionen zieht zwischen 14 und 17 Uhr mit 150 Teilnehmenden unter dem Motto „Generation Miteinander – Herzensangelegenheit“ durch Köpenick. Gegenüber der Botschaft von Georgien, Rauchstraße 11, demonstrieren etwa 100 Teilnehmende von 14 bis 17 Uhr „Gegen Homophobie“. Von 13 bis 22 Uhr demonstrieren etwa 1000 Teilnehmende in der Revaler Straße 1 unter dem Motto „Zusammenkunft und Stärkung der LGBTQ+, Bipoc, Alternative Berliner Community und Zugezogene“. Der „Trans Pride“ erwartet zwischen 14 und 18.30 Uhr etwa 250 Demonstrierende zum Umzug vom U-Bhf Gleisdreieck zum Südstern. Mit 8000 Teilnehmenden rechnet die Exiliranische Gesellschaft zur Großkundgebung am Platz des 18. März von 14 bis 22 Uhr, das Motto lautet „Free Iran – Für Menschenrechte, gegen die Todesstrafe. Solidarität mit Bürgerprotesten im Iran“.
Gericht – Der Prozess gegen eine mutmaßliche IS-Rückkehrerin wird fortgesetzt. Sie soll 2014 mit ihrer damals dreijährigen Tochter von Berlin aus nach Syrien gereist sein, um sich dort der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) anzuschließen. In Syrien habe sich nacheinander mehrere IS-Kämpfer geheiratet und ihnen den Haushalt geführt. Die Tochter sei Zeugin von Gewalthandlungen mit Todesopfern geworden (9.30 Uhr, Kammergericht Berlin, Elßholzstraße 30 – 33, Saal 145a)