Berlin heute
Verkehr – A115 (Avus): Stadtauswärts ist im Dreieck Funkturm bis Anfang August der rechte Fahrstreifen gesperrt.
Hellersdorf bis Mitte: Von 17.30-22 Uhr kommt es aufgrund eines Fahrzeugkorsos zu Verkehrseinschränkungen entlang der Wegstrecke Hellersdorfer Straße, Gothaer Straße, Eisenacher Straße, Landsberger Alle, Siegfriedstraße, Am Wasserwerk, Herzbergstraße, Storkower Straße, Alfred-Jung-Straße, Ruschestraße, Rutnikstraße, Rudolf-Reusch-Straße, Frankfurter Allee, Karl-Marx-Allee, Karl-Liebknecht-Straße, Unter den Linden, Glinkastraße, Wilhelmstraße, Französische Straße, Charlottenstraße und Französische Straße bis Markgrafenstraße.
Gesundbrunnen bis Moabit: Von 17-19 Uhr kommt es aufgrund eines Fahrradkorsos zu Verkehrseinschränkungen entlang der Wegstrecke Mauerpark, Bernauer Straße, Invalidenstraße, Luisenstraße, Wilhelmstraße, Unter den Linden, Glinkastraße, Voßstraße, Ebertstraße, Potsdamer Platz, Potsdamer Straße, Tiergartenstraße, Großer Stern, Altonaer Straße, Lessingstraße, Turmstraße bis Bremer Straße/ Birkenstraße (Friedensstatue).
Landsberger Allee (Marzahn): Von 7 Uhr bis ca. 15 Uhr stehen stadteinwärts in Höhe Marzahner Brücke nur zwei Fahrstreifen zur Verfügung.
Mühlendammbrücke (Mitte): Bis auf Weiteres steht auf dem Mühlendamm in Richtung Potsdamer Platz zwischen Spandauer Straße und Breite Straße nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.
Rummelsburger Straße (Oberschöneweide): In beiden Richtungen ist die Fahrbahn ab ca. 8 Uhr zwischen Treskowallee und Minna-Todenhagen-Straße jeweils auf einen Fahrstreifen verengt (bis Anfang August).
Nachverkehr: Die Linie U9 ist bis 9. August zwischen U-Bhf Walther-Schreiber-Platz und S+U-Bhf Rathaus Steglitz unterbrochen. Als Ersatz werden die Buslinien M82, 186, 285 sowie nachts M85 und N88 verlängert. Zur Umfahrung steht auch die S1 zwischen Rathaus Steglitz und Feuerbachstraße zur Verfügung.
Demonstration – Unter dem Motto „#Act4RomaLives! Gedenkkundgebung für den Roma Stanislav Tomas, der am 19. Juni 2021 nach einem Polizeieinsatz in Tschechien verstorben ist“ demonstrieren rund 100 Personen, die der Verein RomaTrial e.V. angemeldet hat, von 16 bis 18 Uhr am Zietenplatz. Der Autokorso Berlin hat 50 Fahrzeuge zu einem Aufzug zwischen 17.30 und 22 Uhr angemeldet, mit folgendem Projekt: „Wir informieren die Bevölkerung über Daten und Fakten sowie Entwicklungen und Auswirkungen der Corona-Maßnahmen und decken Hintergründe im Zusammenhang mit dem Infektionsschutzgesetz auf.“ Die Strecke führt vom Parkplatz Hellersdorfer Straße 159 zur Markgrafenstraße. Am Samstag von 10 bis 11.30 Uhr hat der Frauenverband Courage eine Kundgebung mit etwa 200 Teilnehmenden am Altstädter Ring 1 angemeldet. Es geht um „Gesundheitsschutz vor Profit – Nein zur Abwälzung der Krisenlasten auf die Frauen“. Anlässlich des Christopher Street Day führen drei Demozüge in einem Stern zur Karl-Marx-Allee/Otto-Braun-Straße: Um 12 Uhr startet der „East Pride! CSD Berlin Pride“ mit etwa 3500 Personen an der Gethsemane-Kirche, „QueerschutzNow! CSD Berlin Pride“ beginnt mit etwa 5000 Personen um 12.50 Uhr am Hermannplatz und „QTIBIPOC United! CSD Berlin Pride“ zieht, angemeldet von CSD Berlin Pride – Die Sterndemo, um 13.30 Uhr am Oranienplatz mit etwa 1000 Personen los. Außerdem ist ein „ACSD – Anarchistischer Christopher Street Day“ mit rund 400 Personen angekündigt, der zwischen 14 und 22.30 Uhr vom Märchenbrunnen zum Mariannenplatz zieht. Am Sonntag erwarten die Veranstalter:innen etwa 500 Personen zur Kundgebung „Solidarität mit Kurdischem Freiheitskampf, Solidarität mit Völkern Kurdistans, Freiheit für A. Öcalan, Frieden in Kurdistan, Für Frieden und Freiheit, Gegen Krieg und Rassismus“, die von 13 bis 19.30 Uhr am Oranienplatz 1 stattfindet. Den „Tag der freien Straße – Demo auf der Leipziger Straße für autofreie Sonntage“ hat Changing Cities mit rund 250 Personen von 15 bis 17 Uhr auf der Leipziger Straße angemeldet. Vom Heinrichplatz bis zur Adalbertstraße 74 zieht zwischen 17 und 21 Uhr ein Aufzug mit dem Thema: „Kündigungen und Zwangsräumungen können töten. Wir trauern um Peter H.“
Gericht – Der Prozess gegen zwei 21- und 24-Jährige, die einen 77-jährigen Pastor in seiner Wohnung in Moabit umgebracht haben sollen, wird fortgesetzt. Von einem Mord aus Habgier und zur Verdeckung einer anderen Straftat gehen die Ermittler aus (9.15 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal B 219).