Tweet des Tages von Freitag, 21.09.2018
"Wisst ihr noch, als die Sprachprobleme von Edmund Stoiber unser größtes Problem aus Bayern war. Das waren noch Zeiten"
"Wisst ihr noch, als die Sprachprobleme von Edmund Stoiber unser größtes Problem aus Bayern war. Das waren noch Zeiten"
Die radikalere Version: Mit dem Ticket nach Leipzig, aber nicht mehr Spandau.
finde ja Orte die in einer Stunde von zuhaus aus erreichbar sind sollten im bvg-Ticket drin sein, Leipzig zb @BVG_Kampagne
"Schon klar, dass der Marathonrekord hier jelaufen wird. Geht ja nur noch bergab mit Berlin."
„Was ich mir wünsche? Eine Talkrunde, 180 Minuten, mit Baum, Limbach, v. Weizsäcker, Kanther, Jonathan Sacks und Lord Dahrendorf. Das würde vielleicht helfen in der aktuellen Lage.“
"LASSEN SIE SICH NICHT BEIRREN. WER SCHREIT HAT RECHT IST IMMER NOCH AKTUELL!"
„Leute, laufen statt bahnfahren lohnt sich: Beschlossen, die 3 Stationen nach Hause zu Fuß zu gehen, da hält mich der Falafelverkäufer paar Meter weiter an, drückt mir 2 Fladen und 5 Falafelbällchen in die Hand. Er mache Feierabend und will nichts wegschmeißen. Auch #ditisberlin.“
„Ich treffe mich mit meiner Freundin.“
Angesichts der Menschenverachtung, die seit gestern Mittag unter den Hashtags #Köthen und #Küblböck verbreitet wurde, ist heute für Twitter kein Platz im Checkpoint. Ich empfehle stattdessen die Lektüre der Rede von Eva Menasse zur Eröffnung des Internationalen Literaturfestivals Berlin im Haus der Berliner Festspiele, Titel: „Digitale Gespenster“. Die FAZ hat eine leicht gekürzte Fassung im Feuilleton ihrer Sonntagsausgabe veröffentlicht.
Nichts gegen Prenzlauer Berg, aber man hat immer Körner im Essen.