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Studie zu E-Fahrrädern: Erhöhtes Unfallrisiko mit Pedelecs bei jüngeren und sehr alten Fahrern
Pedelecs: Schnell ist man mit ihnen unterwegs. Schneller allerdings auch in Unfälle verwickelt. Zumindest, wenn man bestimmten Altersgruppen angehört. Von Stefan Jacobs
Die Unfallforschung der Versicherer hat das Unfallgeschehen von Pedelecs untersucht und dabei besonders gefährdete Altersgruppen ausgemacht. Foto: dpa/Tobias Hase
Wer radelt, spart Energie. Das gilt auch für E-Bikes („Pedelecs“), die mit einer halben Kilowattstunde (mit der ein E-SUV kaum bis zum nächsten Recyclinghof kommt) 100 Kilometer schaffen können und bis 25 km/h beim Treten helfen. Falls Sie überlegen, umzusteigen: Die Unfallforschung der Versicherer hat das Unfallgeschehen mit den E-Rädern ausgewertet und dabei auch die Fahrleistungen berücksichtigt. Wichtigste Ergebnisse: Das Unfallrisiko bei 18- bis 34-Jährigen ist auf dem Pedelec deutlich höher als mit einem konventionellen Fahrrad. Auch die Altersgruppe Ü75 ist auf dem Pedelec etwas stärker gefährdet als ohne Motor. Für alle dazwischen schafft der eingebaute Rückenwind kein zusätzliches Risiko.