Käufer der „Berliner Zeitung“ erklären ihre Entscheidung
Das Unternehmerpaar Silke und Holger Friedrich hat die „Berliner Zeitung“ zwar gerade gekauft, aber nach eigenem Bekunden seit 15 Jahren nicht mehr gelesen. In einem Interview mit dem „Spiegel“ erklären die Friedrichs ihre Entscheidung mit einer Mischung aus Ost-Sympathie und ehrgeizigem Trotz (oder trotzigem Ehrgeiz), im eigenen Blatt beschreiben sie ihr Projekt als Beitrag zum gesellschaftlichen Diskurs. Als Budget habe sich das Paar „einen komfortablen zweistelligen Millionenbetrag“ gesetzt. Klingt interessant.