Busse aus Budapest und der Schweiz im Berliner Ersatzverkehr
Reisen bildet, auch auf der Kurzstrecke. In den Ersatzbussen für die gesperrte Nord-Süd-S-Bahn lernt man beispielsweise, dass Ungarns BVG-Pendant „Budapesti Közlekedési Központ“ heißt und dass Schwarzfahren mindestens 100 Schweizer Franken kostet. Die Bahn teilt auf CP-Anfrage mit, dass bei großem Bedarf „auch Busse aus anderen Regionen“ herbeigeschafft würden, die „selbstverständlich für ihren Einsatz in Deutschland zugelassen“ seien. Der alljährliche Tunnel-Ersatzverkehr gehört mit rund 50 Gelenkbussen zu den größten Projekten der DB-eigenen SEV GmbH. Noch bis 15. Februar gibt’s die Chance auf einen Hauch von großer weiter Welt zum Kurzstreckentarif.