Berlin und Brandenburg bekommen neue Zuglinien – doch die fallen aus
Theorie und Praxis, Edition Bahn: Theoretisch ist das Schienennetz Elbe-Spree gestern um 30 Prozent gewachsen. In der „größten Fahrplanausweitung, die es je in Brandenburg gegeben hat“ (Brandenburger Infrastrukturminister Beermann, CDU) steigt das Fahrangebot auf 28 Millionen Zugkilometer im Jahr. Praktisch ist gestern allein auf der RB55 jeder zweite Zug ausgefallen – Grund: kein Personal. Prost.