Berliner Verwaltung im Visier von Russland, China und der Türkei
Schlapphutalarm: CDU-Fraktionschef Burkard Dregger wollte vom Senat wissen, welche „Erkenntnisse über nachrichtendienstliche Tätigkeiten gegen das Land Berlin“ vorliegen. Die Antwort: „Die Berliner Spionageabwehr hat festgestellt, dass zur Zeit insbesondere die Nachrichtendienste Russlands, Chinas und der Türkei Beschäftigte von Berliner Institutionen ansprechen, um Informationen zu erhalten.“ Vor allem Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung oder der Polizei seien im Visier. „Berliner Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit ihrem technisch-wissenschaftlichen Know-How stehen insbesondere im Interesse der chinesischen Nachrichtendienste“, steht da. Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen! Kommen wir zu den Themen, die die Stadt wirklich bewegen…