Corona-Küche: Asianudeln wie vom Lieblingsvietnamesen
Corona-Küche: Asianudeln. Also richtig gute, nicht solche, die in zu viel Fett schwimmen. So ähnlich, wie der Lieblingsvietnamese im Kiez sie zubereiten würde, hätte er gerade offen. Die Zutaten: Reisbandnudeln natürlich, Lauchzwiebeln, Pak Choi, Shiitake-Pilze, Zuckerschoten, Brokkoli, zwei Tomaten, Knoblauch, Ingwer, Chili, frischer Koriander, Butter, eine Zitrone, zuckerfreie Sojasoße, Black Tiger Garnelen.
Zubereitung: Die Lauchzwiebeln (ohne das Grün) in einer Pfanne mit Öl anbraten. Sobald sie glasig sind, das in mitteldünne Streifen geschnittene Pak Choi hinzugeben. Anschließend die gestückelten Shiitake-Pilze hinzugeben und vor sich hin brutzeln lassen. Nach fünf Minuten kommen die Zuckerschoten dazu. In der Zwischenzeit den Brokkoli in längliche Stücke schneiden und auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech mit etwas Öl, Salz und Pfeffer knusprig backen (Unter- und Oberhitze, 200°C, 20 Minuten). In einer zweiten Pfanne Butter zerlassen und anschließend die Garnelen hineingeben. Knoblauch, Ingwer und Chilistücke hinzufügen. Die Reisbandnudeln in kochendes Wasser geben und sofort vom Herd nehmen, sie müssen nämlich lediglich im warmen Wasser ziehen. Salzen nicht vergessen. Außerdem gestückelte Tomaten, gehackten Koriander und geriebenen Ingwer zum Gemüse geben. Den Brokkoli ebenfalls in die Pfanne geben. Sobald die Garnelen fertig sind, mit dem Saft einer gepressten Zitrone beträufeln und noch etwas in der Pfanne schwenken. Nun auch die Garnelen zum Gemüse geben. Alles mit Sojasoße ablöschen. Die Nudeln kommen auch dazu. Alles gut vermengen. Fertig.