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Das Checkpoint-Wochenrätsel ChatGPT erklärt, wie Berlins Probleme gelöst werden können Ein ganzer Tag voller Frühstücksideen

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wo erwische ich Sie an diesem Samstag? Spreewald oder Spargelhof? Ostkreuz oder Ostsee? Datsche in Brandenburg oder Picknick-Decke im Tiergarten? Angesichts der erstaunlichen Parkplatzauswahl in meinem Schöneberger Kiez vermute ich, dass viele das lange Wochenende für einen Kurztrip nutzen.

Ganz egal, wo Sie gerade sind: Die Künstliche Intelligenz ist immer ganz nahe. Google Maps weist Ihnen die schnellste Route zum nächsten Café, Amazon empfiehlt diesen Rucksack, den Sie schon lange gesucht haben. Und KI kann noch viel mehr. In der aktuellen Folge unseres Berlin-Podcasts „Berliner & Pfannkuchen“ sprechen Lorenz Maroldt und Ann-Kathrin Hipp über Innovationen im Journalismus und schauen in die gar nicht so ferne Zukunft: Wie kann Künstliche Intelligenz im Redaktionsalltag helfen? Welche Texte werden in Zukunft von Redakteurinnen und Redakteuren geschrieben, welche von der KI? Außerdem erklärt ChatGPT im Interview, wie Berlin wieder funktionsfähig wird. Die aktuelle Folge hören Sie hier.  

Eine weitere Hörempfehlung für Ihre Auto- oder Bahnfahrten an diesem Wochenende: „Seitdem ich weiß, dass meine Zukunft eingeschränkt ist, ist mein Leben viel bunter.“ Das sagt Schwimmerin Elena Semechin im Checkpoint-Podcast „Eine Runde Berlin“. Die 29-jährige ist mehrfache Europa- und Weltmeisterin und hat bereits paralympisches Gold gewonnen. Und obwohl sie fast blind ist und einen bösartigen Hirntumor überlebt hat, stehen noch sehr viele Punkte auf ihrer Bucket-Liste.

Mein Wochenende mit

Durchgecheckt

Kevin, unser liebstes Wildschwein in der Rotte, kennt jeden Flecken Land in Berlin und Brandenburg. An dieser Stelle gibt er wöchentlich Ausflugstipps ins Umland.

„Angeblich sagen Bilder mehr als tausend Worte – pah! Ich finde ja, dass das doch sehr vom Bild respektive Wort abhängt, von dem da die Rede ist. So manches Wort sagt schließlich auch mehr als nur ein Wort, ja, mehr sogar als tausend Bilder. Nehmen Sie einmal dieses hier: Liebe. Hach! Was geht da nicht alles in einem vor, wenn man es ein wenig wirken, dem spontan sprudelnden Film aus Erinnerungsbruchstücken freien Lauf lässt! Oder dieses: Angst. Stehen Ihnen da nicht auch die Borsten zu Berge? Nur konsequent, dass ein Künstler wie Bruce Nauman eine Zeit lang nichts als Worte ausgestellt hat. Apropos: Eine Ausstellung mit sehr vielen Worten ist aktuell auch in Brandenburg zu sehen, genauer: Theodor Fontanes Notizbücher. 67 Hefte mit 10.000 Seiten hat der gute Wandersmann hinterlassen – muss dauernd am Notieren gewesen sein. Und nun, da alles digitalisiert und damit für die Nachwelt gesichert ist, gibt's Auszüge aus den Heften in der Kulturkirche Petzow zu sehen, die so etwas wie das Making-of seiner Bücher darstellen. Womit wir wieder bei den Bildern wären: Die Originalnotizen auf dem Originalpapier zu sehen, macht etwas anderes mit dem Betrachter als der bloße Text mit der Leserin. So ist das eben: kompliziert. Ein eigenes Bild machen Sie sich am besten vor Ort, ab diesen Sonntag, an Wochenendtagen von 11 bis 18 Uhr und noch bis 23. Juli. Und was Sie da in den Heften lesen, können Sie im Anschluss auch noch im Ort besichtigen: Zu Petzow hat er nämlich auch einiges notiert. Ich empfehle mich, mit freundlichen Grunzen.“ (von Thomas Wochnik)

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Heldin des Brückentages war Nora Weiler (Produktion), Heldin und Held des frühen Montagmorgens sind Margarethe Gallersdörfer und Lorenz Maroldt, die mit Ihnen in die neue Woche starten werden. Bis dahin: Machen Sie sich ein paar schöne Tage! 

Jessica Gummersbach