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Hilfe bei digitaler Gewalt Kriterien für künftigen Tourismus Prämiencheck für Landesdiener

von Stefan Jacobs
mit Björn Seeling und Valentin Petri
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künstliche Intelligenz kann katastrophal sein, wenn sie für falsche Zwecke eingesetzt wird. Dagegen möchte Berlin nun vorgehen: Noch in diesem Monat startet ein neues Projekt zum Thema digitale Sicherheit. Dabei geht es darum, Betroffenen von digitaler Gewalt aus dem sozialen Nahraum Unterstützung zu bieten – also wenn Täter aus der Familie oder dem Freundeskreis kommen.

„Zum ersten Mal wird es eine telefonische Anlaufstelle für Beratungseinrichtungen und Betroffene geben“, sagt Miriam Ruhenstroth, Vorsitzende des Instituts für Technik und Journalismus e. V., das das Projekt umsetzt. Künftig sollen auch Beratungsstellen und Vereine Zugang zu Schulungen bekommen. Ein ähnliches Pilotprojekt gibt es seit Kurzem in Schleswig-Holstein.

Wie viele Strafanzeigen wegen gefälschter pornografischer Inhalte es seit 2024 gab, kann der Senat übrigens nicht sagen. Derlei Strafanzeigen seien im automatisierten Verfahren nicht recherchierbar, teilte die Innenverwaltung mit.

                                                        Richtigstellung

Im CHECKPOINT vom 16.04.2026 heißt es in Bezug auf Christian Ulmen:

„Künstliche Intelligenz kann katastrophal sein, wenn sie für falsche Zwecke eingesetzt wird. Spätestens seit der Anzeige von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen hat die Allgemeinheit eine Vorstellung davon, was sogenannte Deepfakes anrichten können. In Berlin startet noch in diesem Monat ein Projekt gegen diese Art des Missbrauchs, bei der mithilfe von KI pornografische Inhalte erstellt werden.“

Hierzu stellen wir richtig:

Zu keinem Zeitpunkt hat Frau Fernandes Herrn Ulmen vorgeworfen, mittels KI pornografische Inhalte, also sog.