Das gibts heute bei T+
Hier eine Auswahl weiterer Artikel und Analysen, die Sie heute mit einem Digital-Abo lesen können:
— „Mach dir keine Sorgen, ich komme hier raus“: Wenn das Grauen des Krieges ein Gesicht bekommt. Tetiana Perebyinis und ihre Kinder wurden in Irpin getötet – das Bild ging um die Welt. Fotografin Lynsey Addario nennt es „Zeugnis eines Kriegsverbrechens“. Wer sind die Menschen hinter dem Foto?
— Putins Krieg gegen Krankenhäuser: „Für die russischen Angreifer gibt es keine Tabus“. Eben war er noch Geburtsarzt, sagt der Chef einer Kinderklinik in Kiew. Jetzt behandeln sie dort Soldaten. Und fürchten, dass Putins Angriff auch den Schwächsten gilt.
— Massiver Einbruch des Getreidemarkts befürchtet: Ukraine-Krieg könnte Millionen hungern lassen. Experten befürchten weltweite Folgen durch Ausfälle bei Lebensmittel- und Düngerexporten. Vor allem der globale Süden dürfte davon betroffen sein.
— „Wir machen weiter, bis wir gewonnen haben“: Ein Dutzend junger Ukrainer rettet die Kriegsberichterstattung. Internationalen Journalisten fällt es immer schwerer, an Informationen aus dem Kriegsgebiet zu kommen. Eine Gruppe Charkiwer Kommunikationsprofis hat eine Lösung.
— Desinformation, Empörung, Heldenfiguren: So bestimmen soziale Medien den Blick auf den Ukraine-Krieg. Russen haben kaum noch Zugang zu freien sozialen Medien. Eine Cybersicherheitsexpertin erklärt, wie sich die digitalen Kanäle in Kriegsschauplätze verwandelt haben.