„Gabenzäune“ und Nachbarschaftsinitiativen für Hilfsbedürftige
Während die Bundesregierung heute laut ZDF ein Rettungspaket über 500.000.000.000 und einen Nachtragshaushalt von 150.000.000.000 Euro auf den Weg bringen dürfte, fürchten Millionen Menschen um ihre Existenz. Denen, die schon vorher zu wenig hatten und nun auch wegen der nur noch beschränkt funktionsfähigen Tafeln ganz akut Mangel leiden, helfen Nachbarn (z.B. am Bahnhof Hermannstraße) mit „Gabenzäunen“. Es lohnt sich täglich mehr, on- und offline nach lokalen Initiativen Ausschau zu halten, um effektiv im eigenen Kiez helfen zu können. Bei nebenan.de ist von einer „Welle der Solidarität“ der Rede. Noch niedrigschwelliger ist ein Zettel an der Haustür oder in Nachbars Briefkasten, um beispielsweise Risikogruppen den Weg in den Supermarkt zu ersparen.