Die SPD will sich nicht mehr leidtun
Die erste Analyse der neuen Parteichefin ist schon mal zutreffend. „Die Menschen wollen keine Selbstmitleidige Partei Deutschlands“, sagte Bettina König, nachdem sie am Montag zur neuen Co-Vorsitzenden der Berliner SPD nominiert worden war. Die 47-Jährige ist Wissenschafts- und Gesundheitsexpertin und kommt aus dem Bezirksverband in Reinickendorf, der gerade durch innere Machtkämpfe erschüttert worden ist.
Nach Wochen als Selbstzerfleischende Partei Deutschlands (Kommentar dazu hier) will Spitzenkandidat Steffen Krach – auch erst seit einer Woche Parteichef in spe – nun Ruhe ins Innere der aufgewühlten Partei bringen.