Grüne „Namensmeshing“-Idee: Wenn Giffner und Wegfey Berlin regieren

Das Verschmelzen von Nachnamen zu erlauben, ist ein Vorschlag fürs neue Familienrecht. Und da ja Koalitionen auch Liebesheiraten sind, könnten Berlins Politiker bald anders heißen. Von Margarethe Gallersdörfer.

Grüne „Namensmeshing“-Idee: Wenn Giffner und Wegfey Berlin regieren
Giffner und Wegfey / Foto: picture alliance/dpa/Fabian Sommer

Man sehnt sich nach was Leichterem, und siehe da! Die Grünen mögen weder auf Landes- noch auf Bundesebene die besten Zeiten haben momentan, aber „Namensmeshing“? Der Vorschlag ist doch mal eine nette Ablenkung. Die Idee: Verheiratete Paare sollen ihre Nachnamen kombinieren dürfen, Müller und Meier werden zum Beispiel zu „Meiller“. So eine Koalitionsbildung, die wird ja auch manchmal mit Heiraten verglichen. Franziska und Kai Wegfey, das hat doch was? Giffner wär auch schick! Und in einer rot-grün-roten Koalition/alternativen Beziehungsform könnten Bettina, Klaus und Raed Jaleleh… oder Lesarasch? Sajarer?

Wie’s um den Ehevertrag steht, wollen die Dachverhandler:innen von CDU und Sozialdemokraten übrigens heute um 15 Uhr verkünden. Ein Zwischenstand, heißt es.