22 Fälle in Tempelhof-Schöneberg: Berliner Publizist wegen Buchzerstörungen und rechter Schmierereien angeklagt

Was lange währt: Die Staatsanwaltschaft klagt einen 32-jährigen Berliner an, dem sie vorwirft, innerhalb von zwei Jahren in 22 Fällen „linke“ Bücher in der Bezirksbibliothek Tempelhof-Schöneberg zerstört und sowohl das Rathaus Schöneberg als auch das Bezirksamt mit politischen Schmierereien verziert zu haben. Der Tagesspiegel und vor allem die Kollegin Sigrid Kneist im Bezirksnewsletter haben Dutzende Male über den Vandalismus berichtet.