„Mein Herz weint“: Trauer um das Schwuz

Apropos Spielräume: In den Sozialen Medien reagieren Fans und Feiernde emotional auf die Schließung des Schwuz. Für viele war der Club „ein Stück schwule Geschichte“, das Aus „ein wahrer Verlust für Berlin“. Queere Menschen beschreiben ihn als „Zufluchtsort“, „meine Startrampe zur Selbstfindung“ oder „der erste Ort, an dem ich mich frei fühlte“. Oft heißt es schlicht: „Mein Herz weint“. Grüne, Linke und die Clubcommission werfen dem Senat Untätigkeit vor und fordern mehr Unterstützung für queere Institutionen.