Kurt Krömer über Franziska Giffey: „sehr trutschig“
Zu einem anderen Thema:
Kurt Krömer ist mit Ann-Kathrin Hipp für unseren Checkpoint-Podcast „Eine Runde Berlin“ um die Stadt gefahren und hat sich dabei nicht gerade als Giffey-Fan geoutet – meint aber, das beruhe auf Gegenseitigkeit:
„Frau Giffey hasst mich, seitdem ich Raed Saleh dahatte (also in seiner Sendung „Chez Krömer“; d. Red.) und diese Scheiß-Merchandise-Produkte vom Tisch gehauen habe. Seitdem weht mir aus dem Rathaus in Berlin ein ganz eisiger Wind entgegen.“ Ob er Giffey schon angefragt hat? „Ja, das war so eine Absage nach dem Motto ‚Ich komme jetzt nicht, ich werde niemals kommen‘. Aber dann kann ich jetzt auch öffentlich sagen, dass ich die sehr trutschig finde.“
Anlass für die Runde mit Kurt Krömer (wie u.a. auch für seinen langen Auftritt bei „Stern TV“ gestern Abend): Heute erscheint sein neues Buch („Du darfst nicht alles glauben, was du denkst“). Es geht darin um Krömers Depressionsgeschichte, und das ist selbstverständlich auch Thema im Podcast – neben Baumärkten, Bayern, Rom, dem Wedding, Instagram, Perfektionismus, Kunst – und den Widerstand von Ex-Komiker und Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj. Krömers Fazit: „Irgendwann liegen wir alle tot in der Kiste. Das stelle ich mir immer vor und das gibt mir unheimliche Lebensfreude. Ich möchte so viel machen wie möglich. Alles, was geht.” Das ganze Gespräch können Sie sich hier anhören.