Die Checkpoint-Osterspaziergänge: Lichtenberg und Tempelhof-Schöneberg
Zwölf Bezirke, zwölf Spaziergänge: In den Ferien stellen wir täglich eine Route durch Berlin vor. Und am Osterwochenende ausnahmsweise zwei.
Erster Stopp: Lichtenberg. Der Tag startet mit einem Frühstück beim Canapé Bäcker, bei dem man sich durch kleine Köstlichkeiten probieren kann. Abenteuerlustige besuchen das Alte Stadtbad, um magische Fotos zu knipsen. Danach geht’s in den Stadtgarten, ein nachbarschaftliches Projekt mit Workshops rund ums Gärtnern. Für Nervenkitzel sorgt das Wellenwerk, Berlins einzige Indoorwelle. Und zum Abschluss geht’s natürlich ins Dong-Xuan-Center – authentische vietnamesische Nudelsuppen schlürfen.
Nächster Halt: Tempelhof-Schöneberg. Los geht der etwas längere Spaziergang im Naturpark Südgelände. Ein Euro Eintritt lohnt sich unbedingt für Bahnrelikte und Kunst inmitten hübscher Natur. Anschließend gibt’s türkisches Gebäck in der Bäckerei Kevser. Mit Proviant ausgerüstet, spazieren wir durch die Ceciliengärten zum Kleistpark und weiter durch das Bayerische Viertel in „alt-nürnberger Bauweise“. Am Rathaus Schöneberg lohnt sich der Flohmarkt. Und zum Abschluss geht’s in das kostenlose Urban Nation Museum mit Graffitis und Straßenkunst.
Füße ausruhen: Dienstag geht’s weiter mit einem Spaziergang durch Pankow.