Neues vom Grauflächenamt: Anwohner in Berlin-Mitte sind sauer über „Steinwüste“

Neues vom Grauflächenamt: Anwohner in Berlin-Mitte sind sauer über „Steinwüste“
Foto: agefotostock/Imago

Die Ankündigung von Bürgermeisterin Bettina Jarasch im Tagesspiegel-Interview, auf neue Bodenversiegelungen verzichten zu wollen, wird die Anwohner der Sebastianstraße in Mitte kaum trösten – nach monatelangen Umbauten fanden sie vor ihren Türen „eine Stein- und Asphaltwüste“ vor (per Post an den Checkpoint). Das Bezirksamt kündigt zwar die Neupflanzung von zwölf Bäumen (7 x Amber, 3 x Kirsche, 1 x Ahorn, 1 x Ulme) und 100 Sträuchern an, allerdings werden die Baumscheiben und eine weitere Grünfläche nach Auskunft der beauftragten Firma mit Granitsplitt zugeschüttet (das Grauflächenamt sagt dazu „ein mit Blähton angereicherter Boden“).