IT-Dienstleistungszentrum soll größeren Vorstand bekommen

Das landeseigene IT-Dienstleistungszentrum (ITDZ), CP- und Tsp-Leser/innen bekannt als zuverlässiger Quell von Katastrophenmeldungen, soll möglicherweise aus der Tarifbindung gelöst werden, um als Arbeitgeber mit der freien Wirtschaft konkurrieren zu können. Außerdem erfuhr mein Kollege Robert Kiesel von Plänen, den Vorstand des ITDZ von einer auf drei Stellen zu erweitern (Strg+Alt+Entf?) und eine vergleichbare Führungsstruktur wie z.B. bei der BVG zu etablieren. Die ist ja nach Berliner Maßstäben selbst eine Art IT-Dienstleister, seit ihre Busse USB-Anschlüsse haben. Windows haben sie sogar mehr als 11, und oft liegt auch irgendwo ein angebissener Apfel.