Fördergeldaffäre spitzt sich zu: Neue Chatverläufe belasten Kultursenatorin
Ob Luanda oder Saarbrücken – gut möglich, dass sich Sarah Wedl-Wilson gerade überall wohler fühlen würde als in der Hauptstadt. Der Druck in der Fördergeldaffäre wächst: Die Kultursenatorin soll bei der Vergabe von Geldern für Antisemitismus‑Projekte bewusst gegen Haushaltsrecht verstoßen haben. Das zeigen Chatverläufe zwischen Wedl‑Wilson und CDU‑Haushaltsexperte Christian Goiny, die dem Tagesspiegel exklusiv vorliegen.
Worum es im Kern geht und warum die Chats nicht nur inhaltlich brisant, sondern auch politisch bemerkenswert sind, lesen Sie heute im ungekürzten Checkpoint. Außerdem klären wir, warum ein Wohnhaus am Askanischen Platz seit zwei Jahren leer steht. Und nur mit der Vollversion können Sie heute das neue Graphic Novel von Ulli Lust gewinnen: „Die Frau als Mensch: Schamaninnen“ – nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse.
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