Müller: „Wir können nicht dauerhaft im Lockdown leben“

Und hier dazu im Kontrast eine Stimme der Vernunft – es ist die von Michael Müller: „Wir können nicht dauerhaft im Lockdown leben“, sagt der Regierende Bürgermeister im Interview mit Anke Myrrhe und Julius Betschka von Team Checkpoint (hier nachzulesen). Weitere Erkenntnisse: Müller schläft fünf Stunden, spielt in den Sitzungen mit Merkel nicht Candy Crush und kann gut in den Spiegel schauen. Zu Söder fällt ihm als erstes Wort „selbstbewusst“ ein, über Friseure wurde mehr gestritten als über Schulen – und er glaubt: „Wir haben gut kommuniziert“. Außerdem: „Richtig berührend sind die Reaktionen der Älteren, die Ihre Impfung bekommen haben. Da hat man das Gefühl, diese Briefe werden unter Tränen geschrieben, vor Freude und Glück.“