Nur noch Spott für Gerhard Schröder
Schuld an sich selbst ist weiterhin ein Mann, der ein respektabler Altkanzler hätte werden können, wenn er nicht noch immer Putins Kriegskasse mit seinem oligarchenhaften Lobbyismus ölen würde. Lesen wir dazu den treffenden Kommentar von Micky Beisenherz (via „Stern“) über Gerhard Schröder: „Es ist die eigene Vita, die den sonst so hartleibigen Basta-Gerd weich werden lässt. Und so wurde schlussendlich der vermutlich schlimmste Tyrann des Planeten zum Romeo des anerkennungsfreudigen Cohiba-Kanzlers, der im Kriegsverbrecher zuvorderst nur den Freund sieht, der ihm im Lebensweg so ähnelt. Dass er längst zu dessen Filialleiter in Deutschland verkommen ist, wird vom Renitentner geflissentlich ausgeblendet.“