Touri in der eigenen Stadt: eine Reise in die Gärten der Welt
Fernsehturm, East Side Gallery, Spreedampfer & Co: Team Checkpoint empfiehlt 36 Berlin-Klassiker, die von Touris geliebt und von Berlinern meist gemieden werden. Für alle, die einen Blick über den Kiezrand wagen und ihre Stadt neu entdecken wollen. Heute: die Gärten der Welt.
Viele behaupten, nach Marzahn sei es eine halbe Weltreise. IN Marzahn ist es eine halbe Weltreise, muss es richtig heißen. Man kann sie an einem Tag absolvieren und sollte es auch, wenn man noch nie da war: Die Gärten der Welt bieten maximale Abwechslung auf knapp einem halben Quadratkilometer. Ein Tee zwischen Rosen auf der Terrasse eines englischen Landhauses, ein asiatischer Snack zwischen Pagode und Bambuswäldchen, Geplätscher zwischen Bögen im Alhambra-Stil, Platschen im Wassergarten, Seilbahnfahrt auf den „Wolkenhain“ mit Aussicht bis fast nach Spandau. Da staunen auch Berliner. (Tageskarte mit Seilbahn 12,90 Euro, ermäßigt 7,50).