Corona hat die „Anzengruberin“ direkt nach dem Start brutal ausgebremst

Nur einen Monat war die Neuköllner „Anzengruberin“ vor der Corona-Pause geöffnet. Jetzt will die Bar endlich Teil des Kiezes werden. Werden Sie Kiezhelfer. Von Lotte Buschenhagen

Corona hat die „Anzengruberin“ direkt nach dem Start brutal ausgebremst
Foto: Promo

Kiezcafé retten und Longdrinks schlürfen – Eigentlich suchten die Gründerinnen der „Anzengruberin“ nur ein Gemeinschaftsbüro. Stattdessen unterschrieben sie den Mietvertrag für ein Neuköllner Ladencafé – antikes Klavier inklusive. Ein Kieztreffpunkt mit Co-Working-Space sollte es werden, mit Musik und Lesungen und Buchverkauf: ein Zufluchtsort für Digital Nomads, irgendwo zwischen Kneipe, Kaffeehaus und Hipster-Chic. ...

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