„Als Filmstandort eine Weltmarke“: Berlin will Filmdrehs künftig erleichtern

Damit Filmteams Drehgenehmigungen schneller erhalten, will Berlin eine Anlaufstelle schaffen. Mögliche Schwierigkeiten sind dem Senat offenbar bewusst. Von Robert Ide und Thomas Lippold

„Als Filmstandort eine Weltmarke“: Berlin will Filmdrehs künftig erleichtern
Protagonisten von „Tribute von Panem, Teil 2“. Derzeit wird in Berlin der vierte Teil gedreht. Foto: Promo/Marko Greitschus

Berlin hat gern ‘ne große Klappe. Kein Wunder, dass hier im Durchschnitt 16 Mal am Tag die Filmklappe fällt. „Berlin ist als Filmstandort eine Weltmarke mit den meisten Drehtagen bundesweit“, jubelt das örtliche Medienboard. Laut Koalitionsvertrag soll die Stadt nun eine Zentrale Anlaufstelle für Drehgenehmigungen bekommen. Davor sieht das Drehbuch der Senatskanzlei allerdings ein „Gutachten über die Situation von Genehmigungsverfahren für Dreharbeiten“ vor.

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