Wie eine Opernsängerin im Lockdown zu kämpfen hat

Berlins Kulturbranche soll still halten in dieser unruhigen Zeit. Aber Alexandra von Roepke fühlt sich schlicht vergessen. Die ganze Kultur sei „in die Mülltonne geworfen“ worden, klagt die Künstlerin. Von Robert Ide

Wie eine Opernsängerin im Lockdown zu kämpfen hat
Foto: privat

Und die Kultur? Sie muss still halten, soll ruhig sein in dieser unruhigen Zeit. Denn sie besteht aus Interaktion, geht gar nicht gut ohne Kontakte. So geht mit ihr viel verloren, was wir jetzt brauchen an Inspiration und Nachdenklichkeit über uns. „Manchmal sitze ich am Klavier und weiß nicht, ob es Sinn macht, weiterzuüben für Vorstellungen, die vielleicht gar nie stattfinden“, erzählt Alexandra von Roepke am Checkpoint-Telefon.

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