Wie sich der Kohleausstieg aufs Berliner Wasser auswirken könnte

Je weniger Bergbau in Brandenburg, desto niedriger die Sulfatbelastung der Spree. Doch wie viel Wasser kommt dann überhaupt noch in Berlin an? Von Stefan Jacobs

Wie sich der Kohleausstieg aufs Berliner Wasser auswirken könnte
Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

Die Braunkohleförderung in der Lausitz ist schlecht fürs Berliner Wasser, der Kohleausstieg aber auch. So lassen sich die Antworten der Umweltverwaltung auf eine Anfrage von Danny Freymark (CDU) zusammenfassen: Die oft kritische Sulfatbelastung der Spree (die u.a. den Müggelsee mit einem der beiden größten Berliner Wasserwerke speist) dürfte sinken, weil zwei Drittel des korrosiven und in höherer Konzentration abführend wirkenden Sulfats aus dem aktiven Bergbau stammen.

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