Was die Bundes-CDU von Berlin lernen kann

Für Mario Czaja geht es weiter nach oben – er wird bald CDU-Generalsekretär. Zum Abschied aus der Landespolitik meint er: „Es gibt doch immer eine Sonnenseite“. Von Robert Ide

Was die Bundes-CDU von Berlin lernen kann
Vom Ostberliner Parteinachwuchs zum Bundespolitiker: Mario Czaja (CDU). Foto: D. Dobberow

Den Abflug aus Berlin-Berlin nach Bundes-Berlin macht der Mahlsdorf-Berliner Mario Czaja. Am Wochenende wird er zum neuen CDU-Generalsekretär aufsteigen – und vielleicht etwas Berliner Bodenständigkeit in die Bundespolitik bringen. Auch wenn Czaja selbst sagt: „Berlin sollte nicht glauben, dass es immer für alle in Deutschland alles besser weiß.“ Auf die Checkpoint-Frage, was die CDU von der Stadt lernen kann, fallen ihm zwei Antworten ein: einerseits „unfassbare Schwierigkeiten der öffentlichen Verwaltung und eine fast aussichtslose, schwierige Organisation wie am BER“ und andererseits „beispiellose Innovationen wie den Technologiepark in Adlershof“.

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